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Seniorenumzüge – Kosten und Zuschüsse

Seniorenumzüge – Kosten und Zuschüsse

Laut Bundespflegegesetz §40 SGB XI gibt es für Pflegegradeumzüge – unabhängig vom Pflegegrad – einen Zuschuss der Pflegekasse. Voraussetzung hierfür ist, dass der geplante Umzug eine das Wohnumfeld verbessernde Maßnahme darstellt und somit die Pflege erleichtert.

Dies ist beispielsweise bei Seniorenumzügen ins Betreute Wohnen sowie in altersgerechte oder barrierefreie Wohnungen der Fall.

Auch Pflegegradumzüge von einer höheren Etage in eine Parterrewohnung zählen meist zu den bezuschussten Umzügen für Senioren. Denn ein Umzug in eine Parterrewohnung bedeutet für pflegebedürftige Senioren eine erhebliche Verbesserung der Wohn- und Lebensumstände. Er erleichtert zudem die Versorgung durch Angehörige, Pflegedienste oder Anbieter haushaltsnaher Dienstleistungen.

Ein Umzug in ein Pflegeheim wird dagegen nicht bezuschusst, da dieser keine Maßnahme zur Verbesserung der Lebensumstände darstellt.

Derzeit (Stand Januar 2026) steht Pflegebedürftigen für den Pflegegradumzug mit einer Umzugsfachspedition ein Betrag von bis zu 4.180 Euro zu. Der entsprechende Antrag muss rechtzeitig vor dem geplanten Pflegegradumzug gestellt und von der Pflegekasse geprüft werden.

Wann gibt es einen Zuschuss für Pflegegradumzüge?

Folgende Bedingungen sind an den finanziellen Zuschuss der Pflegekasse geknüpft:

  • Der Antragsteller/die Antragstellerin hat mindestens einen Pflegegrad 1
  • Der Antrag auf Zuschuss wird rechtzeitig vor dem Umzugstermin gestellt
  • Der Umzug in die neue Wohnung ist nach der Prüfung durch die Pflegekasse als Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes anerkannt worden.

Dies ist dann der Fall, wenn der Umzug die selbstständige Lebensführung des Pflegebedürftigen fördert und den Pflegebedarf verringert bzw. die Pflege erleichtert.

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Wieviel kostet ein Pflegegrad-Umzug?

Die Kosten für einen Umzug – ob mit oder ohne Pflegegrad – können nicht pauschalisiert werden. Denn der Umfang eines Umzugs hängt von vielen Faktoren ab. Folgende Punkte beeinflussen den Umfang und damit auch die Kosten, die bei Ihrem Pflegegradumzug auf Sie zukommen

  • Die Größe der Wohnung, aus der Sie ausziehen
  • Die Höhe der Etage der Auszugs- und Einzugsadresse
  • Umfang der Möbelmontagen und Demontagen
  • Küchenabbau und Wiederaufbau
  • Die Entfernung zum neuen Zuhause

Soll die Wohnung anschließend besenrein übergeben oder zusätzlich noch renoviert werden, hat dies natürlich ebenfalls einen Einfluss auf den Gesamtpreis.

Bezahlt die Pflegekasse den gesamten Umzug?

Hier kommt es immer wieder zu Missverständnissen, denn wie der Begriff „Zuschuss“ schon sagt, handelt es sich bei der finanziellen Hilfe durch die Pflegekasse lediglich um eine Bezuschussung. Diese wird in den seltensten Fällen die gesamten Umzugskosten für einen Pflegegradumzug decken.

Für die Kosten, die den Bruttobetrag von derzeit 4.180 Euro übersteigen, müssen Sie also selbst aufkommen.

Persönlich und doch professionell: Pflegegradumzüge mit der Leipziger Senioren- und Gebäudeservice UG

Bei uns erhalten Sie nach einem Kennenlerngespräch, in welchem wir den Umfang des geplanten Pflegegradumzugs besprechen, einen transparenten Kostenvoranschlag. Darüber hinaus haben wir stets ein offenes Ohr für Ihre Sorgen.

Auch während des Umzugs und in der Zeit davor nehmen wir uns Zeit für Sie.

Pflegegradumzüge – professioneller Umzugsservice für Senioren mit Pflegegrad

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Pflegegradumzüge können unter bestimmten Voraussetzungen von der Pflegekasse finanziell bezuschusst werden.

Doch welche Unterschiede gibt es noch zwischen einem Pflegegrad- bzw. Seniorenumzug ins Betreute Wohnen und einem herkömmlichen Umzug?

In diesem Beitrag erfahren Sie, woran Sie ein professionelles Unternehmen für Seniorenumzüge erkennen und warum es sich lohnt, einen Rundum-Service wie den der Leipziger Senioren- und Gebäudeservice UG in Anspruch zu nehmen.

Senioren- und Pflegegradumzüge mit unserer Hilfe

Ein Umzug ins Betreute Wohnen ist in jedem Fall eine Herausforderung auf allen Ebenen und für ältere Herrschaften und deren Angehörige meist nicht allein zu bewältigen.

Allein mit der Antragsstellung bei der Pflegekasse fühlen sich viele Betroffene bereits überfordert. Das Einrichten von Halteverbotszonen, damit der Umzugstransporter zum Ein- und Ausladen am Tag des Umzugs seinen festen Platz hat, die Absprache mit der Anlage für Betreutes Wohnen, das Ein- und Auspacken und nicht zuletzt die Montage der Möbel im neuen Zuhause: Die Leipziger Senioren- und Gebäudeservice UG ist Profi in Sachen Pflegegradumzüge. Wir nehmen Ihnen nicht nur die Arbeit ab, sondern denken für Sie mit und haben stets ein offenes Ohr für Ihre Sorgen. Das ist nicht zu überschätzen, denn leicht ist so ein Umzug, der immer auch ein Abschied vom gewohnten Leben bedeutet, für die meisten Menschen nicht.

Pflegegradumzüge – unser exklusiver Umzugsservice für Senioren

Nicht jedes Umzugsunternehmen ist auf Pflegegradumzüge spezialisiert. Wir dagegen sind ein erfahrenes Unternehmen für Seniorenumzüge und bringen das nötige Wissen sowie die entsprechende Erfahrung mit. Im Gegensatz zu einem Pflegegradumzug sind bei einem herkömmlichen Umzug in eine andere Wohnung weder ein Antrag bei der Pflegekasse noch ein einfühlsamer Umgang mit älteren Menschen erforderlich. Alles geht ruckzuck, denn Zeit ist Geld, wie es so schön heißt.

Anders bei unseren Senioren- oder Pflegegradumzügen: Wir nehmen uns Zeit für persönliche Gespräche, leisten Beratung und Hilfe bei der Antragstellung, sorgen für das sorgfältige Verpacken der Möbel und wertgeschätzten Haushaltsgegenstände und schenken Ihnen zwischendurch ein ermunterndes Wort.

Da wir auf Pflegegradumzüge spezialisiert sind, bieten wir selbstverständlich auch Haushaltsauflösungen und Renovierungsarbeiten an, so dass Sie sich beruhigt in Ihrem neuen Zuhause niederlassen können.

Es lohnt sich also, für den eigenen Senioren- und Pflegegradumzug unseren professionellen Rundum-Service in Anspruch zu nehmen und nicht das erstbeste Umzugsunternehmen zu beauftragen!

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Der Umzug ins Betreute Wohnen für Senioren

Für viele Senioren ist der Umzug in eine Wohnanlage für Betreutes Wohnen zunächst ein großer Schritt. Dennoch unterscheidet sich diese Wohnform deutlich von einem Alten- oder Pflegeheim.

Betreutes Wohnen bringt zahlreiche Vorteile mit sich und bedeutet keineswegs automatisch eine Einschränkung der Lebensqualität.

Die Bewohner können ihren Alltag in der Regel weiterhin weitgehend selbstständig gestalten und nehmen Unterstützungsleistungen nur dann in Anspruch, wenn sie diese tatsächlich benötigen.

Da der Begriff ‚Betreutes Wohnen‘ rechtlich nicht geschützt ist, kann das dahinterstehende Angebot sehr unterschiedlich ausfallen. Häufig handelt es sich jedoch um ein vielfältiges Leistungsspektrum, was durchaus von Vorteil sein kann.

Dieses reicht von einem grundlegenden Servicepaket bis hin zu ambulanter Pflege in Kombination mit Reinigungs- und Unterstützungsdiensten, etwa durch anerkannte Sozialverbände oder private Dienstleister. Daher empfiehlt es sich, die jeweilige Wohnanlage sorgfältig zu prüfen und das Leistungsangebot mit den eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen abzugleichen

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Formen des Betreuten Wohnens

Welche Form des Betreuten Wohnens für Sie die beste ist, hängt von Ihrem Grad der Selbstständigkeit, Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand, Ihrem individuellen Betreuungsbedürfnis und natürlich von Ihren eigenen Vorlieben ab.

Die bekanntesten Formen des Betreuten Wohnens für Senioren

  1. Das Service-Wohnen – auch unter dem Begriff „Wohnen mit Service“ bekannt
  2. Ambulant Betreutes Wohnen (häufig als Senioren-WGs) und
  3. Stationär Betreutes Wohnen

Dennoch lässt sich diese Ein- und Aufteilung nicht auf jede Einrichtung oder Wohnanlage für Betreutes Wohnen anwenden. So bieten etliche Sozialverbände auch Mischformen wie Service-Wohnen oder barrierefreie Wohnungen mit angegliedertem, vollstationärem Pflegeheim in unmittelbarer Nähe und auf dem gleichen Gelände an.

Ein Umzug ins Betreute Wohnen ist einerseits der Anfang eines neuen Lebens, andererseits jedoch nicht unbedingt von unbegrenzter Dauer.

Ziel sollte es jedoch sein, so lange und selbstständig wie möglich ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu leben. Bei den eigenen vier Wänden kann es sich jedoch auch gern um eine kleine Wohnung einer Wohnanlage für Betreutes Wohnen handeln.

Wenn Sie einen Umzug in eine Wohnanlage für Service-Wohnen anstreben, sollten Sie neben dem Blick auf die Kosten in jedem Fall auch darauf achten, ob die Einrichtung oder Wohnanlage Ihren Vorstellungen entspricht. Schauen Sie sich am besten mehrere Einrichtungen bzw. Wohnanlagen an. Nur so können Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Angebote miteinander vergleichen.

Folgende Faktoren sollten Sie bei Ihrer Wahl berücksichtigen:

  1. Entspricht Ihnen die jeweilige Form des Betreuten Wohnens?
  2. Sagen die Lage der Wohnanlage sowie das Angebot an Aktivitäten zu?
  3. Dürfen Sie Ihre Möbel mitbringen oder ist die Wohnung bereits ganz oder teilweise möbliert?
  4. Welche Grundleistungen werden angeboten und sind schriftlich im Mietvertrag verankert?
  5. Welche Serviceleistungen können Sie zusätzlich buchen und wie sind die Kosten, falls Sie keinen Pflegegrad haben und daher auch keinen Entlastungsbetrag erhalten?
  6. Ist die gesamte Wohnanlage barrierefrei?
  7. Sind Einkaufsmöglichkeiten und Arztpraxen in unmittelbarer Nähe?
  8. Wie weit haben Sie es zu den öffentlichen Verkehrsmitteln?

Senioren-Umzüge mit speziellem Service

Haben Sie sich dann für eine bestimmte Wohnanlage für Betreutes Wohnen entschieden, steht irgendwann der Tag des Umzugs ins Betreute Wohnen vor der Tür.

Greifen Sie nach Möglichkeit auf ein erfahrenes Umzugsunternehmen für Senioren- und Pflegegradumzüge zurück. Denn diese bieten meist auch einen einfühlsamen Rundum-Service an. Dieser beinhaltet neben dem Transport auch den Möbelabbau, das Verpacken und den späteren Aufbau der Möbel im neuen Zuhause. Auch weitere Arbeiten in der alten Wohnung (Entrümpelungen, Malerarbeiten usw.) übernehmen viele Unternehmen für Seniorenumzüge und sorgen so dafür, dass die Wohnungen anschließend in besenreinem Zustand übergeben werden können.

Besonders wichtig:

ein offenes Ohr, einfühlsame Worte und ein wenig Zeit für Gespräche, die Ihnen den Abschied des gewohnten Umfeldes und den Anfang im neuen Zuhause erleichtern.

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